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Peter Burg Werke

Deutsche Schule

Deutsche Schule an der Saar Jg. 14, 1934/35.

1934, H. 1, S. 1 Johannes Kirschweng, Saarkampflied

1934, H. 1, S. 6-10 Anonymer Verfasser über Ernst Thrasolt und Johannes Kirschweng.

1934, H. 2, S. 112: H. Abel: Kommentar zu Saarkampflied von Johannes Kirschweng.

1934, H. 5, S. 225:

In den “Gesammelten Werken” nicht ediert:

Besprechung von Johannes Kirschweng zu: Der Bote von der Saar, ein saarländisches Volksbuch.

Es wird so viel über unsere Saar geschrieben, in so vielen Büchern, Zeitschriften, Zeitungen und Broschüren, und vieles davon ist so abgeleitet, so wenig dicht und aus dem Lande selber hervorgegangen, dass man es ohne allen Nutzen liest und schließlich gelangweilt und müde aus der Hand legt.

Da freut es einen dann doppelt, wenn einem ein Buch begegnet, in dem das Erlebnis unseres Landes und unseres Volkes unmittelbar Gestalt geworden, in dem vielleicht nicht allweg eine hohe literarische Form gefunden ist, in dem aber dafür das Land selber redet und seine Menschen selber reden.

So ein Buch war schon in den vergangenen Jahren der  “Bote von der Saar“, und ist es doppelt in diesem, da es auf seiner Stirn das Jahr der Rückkehr zu Deutschland geschrieben trägt. An liebevoller und sauberer Ausstattung  wird er von keinem Kalender, der nicht mehr kostet, auch nur erreicht. Was aber seinen Inhalt angeht, so kann man nur sagen, dass er fast restlos aus dem Lande selber hervorgewachsen ist.

Da sind die Erzählungen von Just und Petto, die in schlichter, edler Weise Szenen aus der saarländischen Vergangenheit lebendig machen, da sind die volkskundlichen Skizzen von Loreng, der da manches der Vergangenheit entreißt, was auch schon fast der Vergessenheit anheimgefallen wäre.

Da ist die Schilderung des Unbekannten oder der Unbekannten aus dem bewegten Leben des Ihner Urgroßvaters und darin der Stoff zu einem großen, prachtvollen Roman. Da ist, da ist – tritt nur herein, im Fenster kann nicht alles sein. –

Der Saarländer, der von Saarländern über seine Heimat hören will, der Deutsche, der über dieses Land aus der klarsten Quellen erfahren möchte, beide werden von dem „Boten von der Saar“ nicht enttäuscht werden.

1934, H. 6, S. 279 Werbung für Kirschweng: Das feine Heimatbuch zwischen Welt und Wäldern. Heimat an der Saar.

1935, H. 10/11 (Ende der Zeitschrift), ‚S. 448: Buchbesprechung von Dr. E. Sch. Zu:  Das wachsende Reich. <in Bibliographie nicht erfasst>

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