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Peter Burg Werke

Biographie

Georg Leo Adalbert Stummbillig (17.11.1901-10.12.1990)

Geboren in Differten, gestorben in Rankweil, Lange Straße 10

Eltern: Baptist Stummbillig und Maria geborene Schmidt

Studien: Völklingen, Feldkirch, Innsbruck

Laut Pater Peter Stallauer, Baumgärtle: Stummbillig wollte zuerst zu Redemptoristen gehen, Paul Ahr riet zum Orden vom Kostbaren Blute.

Eintritt 30.08.1921, Ewiger Treueid 1925.

Tonsur 27.12.1923, Ostiarat 11.4.1925, Lektorat 11.4.1925, Akolytat 29.9.1925, Subdiakon 26.12.1925, Diakonat 24.1.1926, Presbyteriat 3.4.1926, Primiz 18.4.1926.

Krankenkasse Austria.

1926 Vikar in Möntlingen/Schweiz

1926-27 Kaplan in Gaisbühel/Dalaas

1927-29 Pfarrer in Schellenberg

1929-34 Präfekt und Katechet in Annabichl

1934-35 Kirchenrektor in Wien II

1935-39 Rektor und Dozent im Missionsseminar Leitzmeritz/Böhmen

1939-1947 Provinzialvikar für Portugal, Pfarrer in Lissabon, Spiritual und Professor im Erzbischöflichen Seminar Vila Vicosa

1947-1949 Spiritual am Josefskolleg Salzburg

1949-1983 Schriftleiter des Herold, Volksmissionar in Kleinholz-Kufstein

1983-1989 im Ruhestand in Kleinholz

1989-1990 im Ruhestand im Kolleg St. Josef Salzburg

1990 Oberschenkelhalsbruch

10.12.1990 gestorben im Herz-Jesu-Krankenhaus Rankweil

14.12.1990 Beerdigung auf dem Friedhof der Gemeinschaft in Kleinholz bei Kufstein RIP in

Österreich

Aktenbündel:

Zeitungsartikel zur Primiz in Differten

1913-1921 Gymnasium in Völklingen

1921-1922 Staatsgymnasium in Feldkirch

1922-1926 in Innsbruck Philosophie und Theologie

Primiz 18.4.1926 in Differten

P. Anton Loipfinger 28.8.1982 Provinzial. Briefwechsel wegen “Kontinente”: Provinzial: Stummbillig möge von seiner Sammlung nichts wegwerfen.

Zur Redaktion des „Herold“ viel Material.

„So wurde ich Priester“ – Artikelserie im Herold, laut Pater Fritz 35 Folgen, Ende der 1950er bis Anfang der 1960er Jahre

Laut Pater Fritz überführte Adalbert Stummbillig einen Opferstock-Dieb durch eine raffinierte technische Konstruktion. Der Eindringling setzte einen Mechanismus in Gang und wurde dabei im Raum festgehalten.

Aus der Familiengeschichte:

Vater war Baptist Stummbillig

Aus der Korrespondenz mit Maria Stummbillig (Ehefrau von Alfons Stummbillig) und Tochter Elisabeth Braunshausen:

Baptist Stummbillig, geb. 1.1.1861 in Neunkirchen, gest. 27.5.1928 Wadgassen.

1. Ehe mit Margarethe Prinz, daraus Baptist Stummbillig, geb. 1897, gefallen im Ersten Weltkrieg; Maria Helena, geb. 7.9.1897, gest. 1971 in Sarrebourg, Ordensschwester in Oermingen.

2. Ehe mit Maria Schmitt, geb. 24.02.1867 St. Ingbert, gest. 22.02.1950 Saarlouis.

Kinder Adalbert, geb. 1901, gest. 1990, Karl, geb. 1904, gest. 1965, Alfons, geb. 19.7.1905, gest. März 1994.

Peter Frey-Kaeff:

S. 168 1.4.1926 Lehrer Johann Baptist Stummbillig scheidet nach 30jähriger Berufsausübung in der Schule zu Differten aus dem Schuldienst aus.

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