Gehe zu: Hauptmenü | Abschnittsmenü | Beitrag

Peter Burg Werke

Vorlesung 09112020

09112020

Religion und Politik. Friedrichs Toleranzbegriff

Zu den berühmtesten Aussprüchen Friedrichs des Großen gehört die Notiz vom 22. Juni 1740, entstanden drei Wochen nach Regierungsantritt, in Preußen müsse „jeder nach seiner Façon [d.h. Konfession] selig werden“. Die Toleranzpolitik Preußens bildet die Grundlage brandenburgisch-preußischer Regierungspolitik seit dem Übertritt Kurfürst Johann Sigismunds zum reformierten Glauben im Jahre 1613. Sigismund verzichtete damals darauf, seinen lutherischen Untertanen den eigenen Glauben aufzuzwingen, obwohl er reichsrechtlich dazu die Möglichkeit besessen hätte.

Auch Friedrich Wilhelm I., der Vater Friedrich des Großen  fühlte sich dieser Fürsorge für den europäischen Protestantismus verpflichtet, als er die aus Salzburg vertriebenen Protestanten in Ostpreußen ansiedelte. In seinem politischen Testament von 1722 schrieb der Soldatenkönig dem Nachfolger ins Stammbuch: „An alle Konsistorien in eurem Lande müsst ihr einen Befehl ergehen lassen, dass die Reformierten und Lutheraner auf den Kanzeln keine Kontroversen traktieren, ganz besonders nicht von der Gnadenwahl. Auch sonst sollen sie auf den Kanzeln nur das reine Wort Gottes predigen; sie dürfen sich nicht in weltliche Angelegenheiten einmischen, was sie gerne tun. Die Herren Geistlichen müssen kurz gehalten werden, denn sie wollen gern als Päpste in unserem Glauben regieren.“ Man hat eingewandt, dass die Toleranzpolitik der brandenburgisch-preußischen Kurfürsten und Könige sich lediglich einem Wirtschaftskalkül verdankte. Aus allem, was die Quellen hergeben, ist das falsch. Eine echte innere Glaubensverpflichtung der Regenten stellte zumindest eine der Ursachen der preußischen Toleranzpolitik dar.

Indem Friedrich der Große 1740 einen evangelischen Vorstoß gegen die katholische Kirche in Glogau mit der bereits zitierten Bemerkung abwehrte, dass die Religionen alle toleriert werden müssen und dass der Fiskal nur das Auge darauf haben muss, dass keine der anderen Abbruch tue, weil in Preußen jeder nach seiner Façon selig werden soll, reihte er sich ein in die Toleranzpolitik seiner Vorgänger. Das geht auch aus seiner Antwort auf die Anfrage des Generaldirektoriums aus dem gleichen Jahr hervor, ob ein Katholik in Preußen das Bürgerrecht erwerben konnte: „Alle Religionen sind gleich und gut, wenn nur die Leute, so sie proffessieren ehrliche Leute sind. Und wenn Türken und Heiden kämen und wollten das Land peuplieren, so wollen wir ihnen Moscheen und Kirchen bauen. Ein jeder kann bei mir glauben, was er will, wenn er nur ehrlich ist.“

Christian Graf von Krockow hat richtig beobachtet, dass sich bei Friedrich gegenüber seinen Vorgängern allerdings einerseits der Stil veränderte und ins Lapidare, glanzvoll Zugespitzte führte. Andererseits wird ein zusätzliches Motiv erkennbar: Es wird ein Unterton von Ironie, ja von Verachtung sichtbar. Etwa wenn Friedrich im berühmten Gesangbuchstreit zwischen den rationalistisch geprägten Neologen und den konservativen Vertretern der Kirche schreibt: „Es steht einem jeden frei zu singen: ‚Nun ruhen alle Wälder’ oder dergleichen dummes und törichtes Zeug mehr. Aber die Priester müssen die Toleranz nicht vergessen, denn ihnen wird keine Verfolgung gestattet werden.“ Das zeigt auch folgendes Beispiel: eine Gemeinde bat Friedrich um Entlassung ihres Pfarrers, weil dieser nicht an die Auferstehung glaubte. Friedrich antwortete: „Der Pfarrer bleibt. Wenn er am Jüngsten Gericht nicht mit auferstehen will, kann er ruhig liegen bleiben.”

Friedrich unterscheidet sich auch an dieser Stelle von den anderen Aufklärern. Auch wenn er eine gewisse Verachtung der traditionellen Konfessionen und Religionen erkennen lässt, geht er doch nicht so weit wie etwa Voltaire, das Christentum ganz eliminieren zu wollen. Ja, er geht sogar von einer positiven Bedeutung von Religion und Kirche für Staat und Gesellschaft aus. Darum auch sein Entscheid im Gesangbuchstreit, den Gemeinden das traditionelle alte Gesangbuch zu lassen. Die Kirche hat nicht bloß die Aufgabe Moral zu predigen. Sie soll auch den Glauben an Gott fördern. Dieser ist nämlich Friedrichs Überzeugung gemäß nicht nur wichtig als Begründungsinstanz für die Moral, sondern auch zur Abwehr von Aberglauben. Entscheidend ist für Friedrichs Toleranzbegriff, dass Staat und Religion getrennt werden. Die Religion darf die Politik nicht beeinflussen. Sicherlich war dieser Gedanke von der besonderen Struktur Preußens her präfiguriert. Friedrich jedoch hat ihn auch theoretisch durchdacht und praktisch umgesetzt. Ursprünglich stand auf den Regimentsfahnen in Preußen pro Deo et pro patria, für Gott und Vaterland. Friedrich hat das pro Deo streichen lassen und nur das pro Patria erhalten. Er begründete das damit, dass Gottes Name aus den politischen Streitigkeiten herausgehalten werden solle.

Insgesamt lässt sich sagen, dass das große Verdienst Friedrichs darin bestand, Religionsfreiheit in seinen Landen durchzusetzen. Damit wird in Preußen endgültig eine Vorform des weltanschaulich neutralen modernen Staates verwirklicht. Man muss allerdings einschränkend sagen, dass die Trennung von Staat und Religion hinkte. Friedrich übte weiterhin die Position eines höchsten Bischofs für die evangelische Kirche in Preußen aus. Im politischen Testament von 1752 schrieb er: „Ich bin gewissermaßen der Papst der Lutheraner und das kirchliche Haupt der Reformierten.“ Für Friedrich ist es belanglos ob der König religiös ist oder nicht. Er hat allein die Aufgabe, das friedliche Zusammenleben der unterschiedlichen Religionen zu gewährleisten. Entscheidend für die Einheit des Staates ist die gemeinsame Bürgerschaft aller. Allerdings sollte nicht übersehen werden, dass bei allem Eintreten für religiöse Toleranz und die Trennung von Staat und Religion Friedrichs innere Distanz zum christlichen Glauben Auswirkungen auf die Art und Weise hatte, wie er seine Funktion als höchster Bischof ausgeübt hat. Zum Beispiel werden die Geistlichen als staatliche Vollzugsorgane eingesetzt. Die Kanzel wird in gewisser Weise zum Ersatz für Amtsblatt und Zeitung, zum Publikationsorgan für Fragen der Steuern und öffentlichen Ordnung, der Gesundheitsfürsorge und Hygiene. Friedrichs Liebe galt dem Staat, den er grundlegend reformierte. Der Kirche stand er mehr oder weniger gleichgültig gegenüber. Ein äußeres Indiz dafür ist die Tatsache, dass in Berlin außer der Hedwigs-Kathedrale keine evangelische Kirche zu seiner Regierungszeit gebaut worden ist.

Den Kern von Friedrichs Toleranzbegriff bildet politische Zweckmäßigkeit, keine Achtung. Im Gegenteil: Sein Denken ist geprägt von Menschenverachtung. „Es gibt nichts Ungereimteres als den Gedanken, den Aberglauben ausrotten zu wollen. Die Vorurteile sind die Vernunft des Volkes – und verdient dies blöde Volk, aufgeklärt zu werden?“

Stellung zu den Konfessionen und Religionen

Trotz der beschriebenen Kühle gegenüber den evangelischen Kirchen fällt auf, dass Friedrich von Anfang an auch darin die Politik seiner Vorgänger fortgesetzt hat, dass er sich als Anwalt der protestantischen Kirche in Europa verstand. Das gilt z.B. im Hinblick auf sein Eintreten für die gefangenen Hugenotten in Frankreich. Dass Preußen die protestantische Schutzmacht Europas war, zeigt sich indirekt auch in Schlesien. De facto bedeutete die Eroberung Schlesiens die Rettung des schlesischen Protestantismus. Das Eintreten für die protestantische Sache verbindet Friedrich wiederum mit seinen Vorgängern. Auch hier wirft folgende Tatsache ein Licht auf seine Beziehung zu den protestantischen Konfessionen. In Potsdam hat er aus der Privatschatulle den Bau der Französisch-Reformierten Kirche finanziert. Der Knobelsdorff-Bau steht trotz Kriegszerstörungen noch heute. Bei der Einweihungsfeier war Friedrich zugegen. Es gibt daneben auch andere Beispiele, die erkennen lassen, dass er evangelische Kirchen aus der eigenen Tasche bezahlt hat.

Eher zeigt sich am Umgang mit der katholischen Kirche Preußens Sonderstellung unter den europäischen Staaten. Mit der Eroberung Schlesiens wächst der katholische Bevölkerungsanteil in Preußen. Es ist nun interessant, wie Friedrich mit den schlesischen Katholiken umgeht. Anders als etwa Maria Theresia macht Friedrich von seinem ius reformandi keinen Gebrauch. Die katholische Kirche behält in Schlesien ihre sämtlichen Kirchengebäude – selbst dann, wenn sie diese erst kurz zuvor der evangelischen Mehrheit weggenommen hatte. Selbst den Kirchenneubau und das gesamte Kirchenwesen der Evangelischen in Schlesien fördert Friedrich nur zurückhaltend. Auch seine Rücksichtnahme auf das katholische Schulwesen verbunden mit dem Erhalt des Jesuitenordens in Schlesien fällt in diesen Zusammenhang auf. Dass Friedrich im Zentrum Berlins den Bau der Hedwigs-Kathedrale nicht nur erlaubt, sondern sogar aus eigener Schatulle mitfinanziert, ist ein in der damaligen Situation Europas einmaliger Vorgang. Die Kirche trägt den Namen der Schutzpatronin Schlesiens und ist in gewisser Weise ein Symbol für die Integration der katholischen Schlesier in Preußen. Zusammen mit Oper, Bibliothek und Residenz gehört sie fortan zum Berliner Stadtkern. Allerdings hat Friedrichs Toleranz gegenüber den Katholiken auch ihre Grenze: Er verhindert, dass sie durch die Besetzung höherer politischer Ämter in Preußen politischen Einfluss gewinnen. Dahinter steht die Vorstellung, dass Preußen ein protestantischer Staat bleiben soll.

Aber nicht nur gegenüber den großen christlichen Konfessionen zeigt sich Friedrichs Toleranz. Auch kleinere Gruppen wie etwa die Herrnhuter Brüdergemeine genießen in seinen Ländern besondere Rechte. Nach intensiven Verhandlungen, in die der König zum Teil direkt selbst eingegriffen hat, wird es den Herrnhutern erlaubt, sich in Schlesien in fünf Ortsgemeinden anzusiedeln. Friedrich gewährt ihnen das Recht, ihre Religion frei auszuüben. In den kommenden Generationen werden diese Gemeinden zum wirtschaftlichen Rückgrat der weltweiten Missionsarbeit der Brüdergemeine aufsteigen.

Kant spart im Aufsatz „Was ist Aufklärung?“ das Verhältnis Friedrichs zu den Juden aus. Dieses bildet für den Monarchen ein schwieriges Kapitel. Friedrich der Große hat in den preußischen Großstädten die Ansiedlung jüdischer Eliten erlaubt. Dies darf aber nicht darüber hinweg täuschen, dass seine Toleranzpolitik sich nicht auf die Juden erstreckte. Es kann keine Rede von Anzeichen einer jüdischen Emanzipation sein. Dies geht nicht nur aus dem Text des Generaljudenreglements von 1750 hervor. Auch das politische Testament von 1752 lässt Friedrichs Vorurteile gegenüber den Judentum deutlich hervortreten: „Der Herrscher muss ein Auge auf die Juden haben, er muss ihre Einmischung in den Großhandel und das Wachstum ihrer Zahl verhüten und ihnen wegen jeder Unehrlichkeit das Asylrecht entziehen. Denn nichts schadet dem Handel mehr als der unerlaubte Profit, den die Juden machen.“ Friedrich hat Zeit seines Lebens eine zutiefst restriktive Judenpolitik betrieben. Es ist in keiner Weise zu einer Minderung des Drucks auf das Judentum gekommen. Im Gegenteil haben die rechtlichen Bestimmungen das jüdische Alltagsleben tief beeinflusst. In keiner Weise kam es zu einer Verrechtlichung jüdischer Existenz. Zweifellos hegte Friedrich gegenüber den Juden eine tiefe Aversion. Das revidierte Generalreglement von 1750 führte zu einer stetigen Überwachung der Juden. Eine Flut von Verboten und Einschränkungen betraf die Handelstätigkeit und den Immobilienbesitz von Juden. Letztlich stelle Friedrichs Reglement eine bedeutende Verschärfung gegenüber den Regelungen des Reglements von 1730 dar, das vom Soldatenkönig erlassen worden war.

Wie bereits gesagt, es fällt schwer, ein Resümee im Hinblick auf die Stellung Friedrichs des Großen zur Religion zu ziehen. Zu widersprüchlich sind seine Aussagen. Immerhin wird man festhalten können, dass seine Toleranzpolitik und auch sein Versuch, so etwas wie eine Trennung von Religion und Politik für die Zukunft der europäischen Staaten vorbildhaft ist. Andererseits lässt sich nicht übersehen, dass seine Toleranz gegenüber den unterschiedlichen Konfessionen ihre Grenzen hatte. Einmal zeigt sich diese besonders unangenehm im Hinblick auf seine Stellung zum Judentum. Zum anderen lässt die weit überwiegende Mehrzahl seiner Äußerungen eine gewisse Geringschätzung, wenn nicht Verachtung des traditionellen christlichen Glaubens erkennen. Nur an den Rändern, im persönlichen Gespräch und im intimen freundschaftlichen Brief lässt sich auch eine andere Tonlage ausmachen. Diese ist jedoch öffentlich nicht wirksam geworden. Hier hat eindeutig die Geringschätzung, wenn nicht gar die Verachtung der Religion durch Friedrich den Großen das Bild geprägt.

<Das Thema Friedrich II. und die Religionspolitik ging hervor aus einem Jubiläumsvortrag mit Nachgespräch in der Französischen Kirche am Bassinplatz in Potsdam am 9.September 2012 anlässlich des 300. Geburtstag von Friedrich II., der von Peter Zimmerling, einem Professor für Praktische Theologie an der Universität Leipzig, Universitätsprediger und Domherr zu Meißen gehalten wurde.>

3. Zensur unter Friedrich II

Meinungs- und Redefreiheit in Preußen unter Friedrich werden von Kant hoch gerühmt. Wie verhielt es sich in der Realität?

Das im 16. Jahrhundert etablierte und seit dem 17. Jahrhundert auch auf die periodische Presse angewandte System der Zensur und Kommunikationskontrolle hatte praktisch bis zum Ende des Alten Reiches im Jahre 1806 Bestand. Allerdings war es im Laufe der Zeit auf mancherlei Weise durchlöchert worden. Hierzu trugen politisch der Partikularismus und ideengeschichtlich die Aufklärung bei. Dem preußischen König Friedrich dem Großen (1712–1786) wurde immer wieder eine fortschrittliche Gesinnung nachgesagt, doch handelt es sich dabei um eine Legende. Die 1740 den Berlinischen Nachrichten von Staats- und gelehrten Sachen gewährte Zensurfreiheit machte er schon nach einem halben Jahr wieder rückgängig, und in den folgenden Jahrzehnten kam es in Preußen mehrfach sogar zur Erneuerung und Verschärfung der Zensurgesetze. Nach diesem jederzeit revidierbaren Gnadenerweis Friedrichs des Großen brachte das Zensuredikt Josephs II. von Österreich (1741–1790). 1781 formal immerhin einen Fortschritt zum Garantiegesetz. Danach war alles erlaubt, wofür jemand bereit war, die Verantwortung zu übernehmen.

Bei seinem Regierungsantritt gab Friedrich an Professor Johann Heinrich Samuel Formey; * 31. Mai 1711 in Berlin; † 8. März 1797, Theologe, Philosoph und Historiker, Mitarbeiter an der „Encyclopédie“ von Diderot und d’Alembert und langjährig führendes Mitglied der Berliner Akademie der Wissenschaften., einem Hugenotten, den Auftrag, in Berlin eine französische Zeitung für Politik und Literatur zu gründen. An den Minister Heinrich von Podewils (der Fürsichtige; * 3. Oktober 1696 in Krangen; † 29. Juli 1760 in Magdeburg), einen preußischen Wirklichen Geheimer Staats-, Kriegs- und Kabinettsminister) erging der Befehl, die Zensur für den nichtpolitischen Teil der Zeitungen aufzuheben. Politische Äußerungen unterlagen jedoch nach wie vor der Zensur. Preußen war damit die erste absolute Monarchie Europas, in der eine zumindest eingeschränkte Pressefreiheit eingeführt wurde. Außerdem war es im Preußen Friedrichs II. für alle Bürger möglich, sich brieflich oder sogar persönlich an den König zu wenden. Er versuchte, zu große Auswüchse des Feudalsystems zu unterbinden. Dabei war er insbesondere misstrauisch gegenüber seinen eigenen Beamten, denen er einen ausgeprägten Standesdünkel zum Nachteil der ärmeren Schichten unterstellte.

Am 1. Juni 1772 tritt das Zensuredikt von Friedrich II. in Kraft. Es soll „nur demjenigen steuern …, was wider die allgemeinen Grundsätze der Religion, und sowohl moralischer als bürgerlicher Ordnung entgegen ist“.

Das Erneuerte Censur-Edict von Friedrich Wilhelm II. vom 19. Dezember 1788 stellt sich u. a. gegen die „Verbreitung gemeinschädlicher praktischer Irrthümer über die wichtigsten Angelegenheiten der Menschen, zum Verderbniß der Sitten durch schlüpfrige Bilder und lockende Darstellungen des Lasters, zum hämischen Spott und boßhaften Tadel öffentlicher Anstalten und Verfügungen, wodurch in manchen nicht genugsam unterrichteten Gemüthern, Kummer und Unzufriedenheit darüber erzeugt und genährt werden, und zur Befriedigung niedriger Privat-Leidenschaften, der Verleumdung, des Neides, und der Rachgier, welche die Ruhe guter und nützlicher Staatsbürger stöhren, auch ihre Achtung vor dem Publiko kränken, besonders in den so genannten Volksschriften bisher gemißbraucht worden.“